Das tumme Brot


No vor em Salat isch das Brotchörbli ufe Tisch cho. Bagett syg das, das schmöcki de fein, syg sicher grad früsch usem Ofe, seit di Einti u streckt ds Chörbli ar Angere häre. Üü nei, sie ässi scho lang ke Brot meh, scho gar ke wysses, das göngi ihre diräkt uf d Hüft. O die näbedranne het kes wöue näh. Das syg sicher ufbbache, u mi wüssi ja mittlerwyle, wohär dass au di Alergie chöm. U ussertdäm wöug sie de lieber no chli meh Pomm Fritt zum Fleisch. Härdöpfu syg ging no gsünger weder das nöimoderne Brot. Sie bachi o nume no säuber, seit du di Erschti u steut das Chörbli wider ab, Surteig – oder öppen einisch es Früchtebrot. Vom gchoufte überchömm der Maa nume ds Magebrönne. U so hei si du de der Salat ohni Brot ggässe, u wo d Täuer sy abgruumt worde, hett di Einti gmeint, chli schad sygs scho um di gueti Sosse. Aber äbe. Es wöug sech ja niemer meh d Zyt näh, für nes richtigs Brot z bache, so wie me das früecher gmacht heig. Wär wöui o am vieri afa schaffe, we mes doch viu gleitiger chönni ha. Aber de müessi me sech äbe nid verwungere, wärdi uf dere Wäut aui dicker oder chrank. Das sygi äbe üsi Zyt.

U de sy si du mit em Fleisch cho u de Fritt. Di sy nume grad so im Chrütteranke gschwumme, u gärn hei sech au dreie no einisch la nacheschöpfe – schliesslech heige si ja ke Brot gno. Am Schluss isch aber ging no vo dere feine Sosse im Täuer gsi, aber keni het sech derfür gha, mit em Mässer oder öppe no mit em Finger chli besser uszputze. Es syg eigentlech scho verruckt, dass si das Brot ir Chuchi när müessi furtschiesse, wüu das itz bi ihne syg ufem Tisch gstange, seit du da di Einti. Das syg de emu schön gschänget. U de hei si au dreien i das Chörbli greckt. Dermit isch das Thema ggässe gsi.