Chapeau


Fürabe z Züri. Der Bahnhof isch vou. U d Strasse. O ds Tram. Mi quetscht sech ufe ne freie Sitzplatz, bim Stah wär me nume dene im Wäg, wo im Minutetakt wei i- u usstige. Schreg vis à vis hocket eine mit ere verrissene Reisetäsche uf der Schoss. Us de Löcher klaffe d Innerei, dräckegi Wösch u Mäppli vou Papier, ufem Näbesitz ligt e Rucksack im öppe gliche Zuestang. Der Typ, öppe so suber wi d Chleider i der Täsche, isch i sis verhudlete Taschebuech vertöift u chritzlet ab u zue e Notiz a Siterand. Nid zur Notiz nimmt är, dass der Platz näb ihm zimlech begehrt wär u dass di euteri Dame, wo ihm gägenüber hocket, mit nüt angerem beschäftiget isch, aus ihres chline Rougöferli so zwüsche ihri Bei z chlemme, dass si erschtens ihn nid stört u zwöitens wenigstens näb ihre no öpper cha abhocke. Stoisch ertreit sie di ständige Wächsle näb sech, sogar no jedes Mau mit eme ne früntleche Lächle. Di Frou bringt itz grad gar nüt us der Rueh. Das hett si schliesslech lang gnue glehrt. U mi wunderet sech e chli, dass sie nid es Taxi nimmt für ihri Fahrt dür di voui Stadt. Aber o das passt zue re. Sie hett nid ds Gfüeu, öppis Bessers z si aus Angeri. Oder womüglech im Tram zwe Plätz z beaspruche, wi das der Anger mache. Si lächlet u chlemmt tapfer ihres Göferli zwüsche beidi Füess. Wie guet, dass si nume em Name a drei het. Fürabe z Züri. Der Bahnhof isch vou. U d Strasse. O ds Tram. Mi quetscht sech ufe ne freie Sitzplatz, bim Stah wär me nume dene im Wäg, wo im Minutetakt wei i- u usstige. Schreg vis à vis hocket eine mit ere verrissene Reisetäsche uf der Schoss. Us de Löcher klaffe d Innerei, dräckegi Wösch u Mäppli vou Papier, ufem Näbesitz ligt e Rucksack im öppe gliche Zuestang. Der Typ, öppe so suber wi d Chleider i der Täsche, isch i sis verhudlete Taschebuech vertöift u chritzlet ab u zue e Notiz a Siterand. Nid zur Notiz nimmt är, dass der Platz näb ihm zimlech begehrt wär u dass di euteri Dame, wo ihm gägenüber hocket, mit nüt angerem beschäftiget isch, aus ihres chline Rougöferli so zwüsche ihri Bei z chlemme, dass si erschtens ihn nid stört u zwöitens wenigstens näb ihre no öpper cha abhocke. Stoisch ertreit sie di ständige Wächsle näb sech, sogar no jedes Mau mit eme ne früntleche Lächle. Di Frou bringt itz grad gar nüt us der Rueh. Das hett si schliesslech lang gnue glehrt. U mi wunderet sech e chli, dass sie nid es Taxi nimmt für ihri Fahrt dür di voui Stadt. Aber o das passt zue re. Sie hett nid ds Gfüeu, öppis Bessers z si aus Angeri. Oder womüglech im Tram zwe Plätz z beaspruche, wi das der Anger mache. Si lächlet u chlemmt tapfer ihres Göferli zwüsche beidi Füess. Wie guet, dass si nume em Name a drei het.