Domina


Äs hett ne äuä tünkt, i luegi echli sträng. Derbi bin ig am Schaffe gsi. U scho chli gnärvt ab däm, wo nüt eso hett wöue gschribe ha, wie ig ihm das ha gschickt. Vou konzentriert han ig aus umgsteut u de wieder gmailet. Ja, was macht me o nid aus, für irgendwie zu Lohn z cho.

Am übernächschte Tisch hockt eine mit em Handy vor der Nase. O dä gsehts irgendwie nümm ganz u schiint wie ig z studiere. Durend luegt er übere, ig agsträngt ufe Biudschirm, nid grad äbe früntlech. Dä söu doch mau sis Okay gäh, nid dä da äne a sim Handy. Der anger mit sim Tägscht. I ma gli nümme lenger warte. U o nümm korrigiere.

Ob ig ihm nid vilech chönn häufe, hett er ungereinisch zue mer gmacht, dä vom Näbetisch. I ha ne chli bös agluegt. No eine, wo wott liire. Das hett ne nid entmuetiget.

Ob ig ihn nid chli chönnt erzieh?

Ou, da heig i gar ke Zit.

Es müess ja nid grad itz si.

Nei, i heig lang gnue erzoge. Das sig nümm mi Ufgab.

Är meini das nid ganz eso, hett är drufabe gmeint. Är bruchi öpper, wo ihm zeigi, dass Manne müessi fouge.

I fingi Manne, wo wöug fouge, aus angere aus attraktiv. Langsam hani d Täsche packt.

Ihn dünki das äbe no geil.

Ussertdäm, müess ig ihm säge, würd är das nid vermöge. De zahlen ig mi Iischtee. Äxtra mit em Hunderter.

Was de das äch würdi choschte?

Das wöug är gar nid wüsse. Aber – u das sig ganz gratis, heig ig ihm e chliine Tipp. Das, won är suechi, fingi är vilech nid itz u sicher o nid hie, im Café vor Beuchhandlig, a me ne Fritig Namittag. I wünschi ihm e schöne Abe. U de bini ggange. Ha tänkt, mäng eine sig mit weni zfride, u mängisch wär ds Gäut ring verdient. Wes eim nid so würd gruse.